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Das Projekt "Thai Horse Farm" - Vom Fliegen zum Galopp

9.November 1998, Berlin:

Boris steht mit dem „Daumen im Wind“ an der Autobahn Richtung Süden. Endlich, nach neun Jahren Mauerfall auf den Tag genau, nutzt er die Gelegenheit und macht sich per Anhalter auf, Richtung Asien. Nach fünf Tagen in Istanbul angekommen, beschließt er den Iran zu überfliegen und erreicht Pakistan. Von dort geht es weiter nach und durch Indien. Zwei Monate sind mehr als genug um festzustellen, dass Indien nicht sein Land ist.

16. Januar 1999:

Über Colombo erreicht Boris Bangkok und setzt somit erstmalig Fuß auf thailändischen Boden. Die Eindrücke sind überwältigend und er verliebt sich auf Anhieb in das sooo andere Land: Die Leute sind freundlich und zuvorkommend, hilfsbereit, nett und zurückhaltend, es ist sauber, Blumen überall, kein Gestank, kein desaströses Chaos, keine keifenden, herumbrüllenden, stinkenden und aufdringlichen Menschen. Nach Indien scheint es wie das Paradies auf Erden.

Dieser erste Eindruck soll ihn während seiner fast fünfmonatigen Reise quer durch "Siam" begleiten und ihm sogar bis heute erhalten bleiben. Immer und immer wieder kommt ein Gedanke auf und lässt ihn nicht mehr los: Mir muss etwas einfallen um in diesem wunderbaren Land leben zu können.

Mit dem Motorrad durch alle Ecken des Nordens gefahren, die zentralen Ebenen und einen Teil der unzähligen Inseln des Südens erkundet, geht es Boris wie fast allen Thailandreisenden. Er spürt, dass der Norden das eigentliche, das wirkliche, das authentische Thailand ist. Die Menschen sind noch natürlich,  herzlicher und von Kommerzsucht geprägte Verhaltensweisen sind hier eher die Ausnahme. Die Nordthailänder - auch Muang genannt - sind viel zu stolz und ihre Haltung zu edel, um Gäste (und das sind für sie alle Ausländer) in irgendeiner Form grob zu übervorteilen.

Mai 1999:

Endlich ist eine Idee geboren, außergewöhnlich, aber wenn man etwas wirklich will, schafft man ja bekanntermaßen alles: einen uralten Traum verwirklichen und damit auch noch den Lebensunterhalt verdienen. Den Traum vom Fliegen leben. Das ist es! Schnell sind alle erforderlichen Erkundigungen eingeholt. Die Behörden geben grünes Licht: Fliegen mit einem kleinen Privatflugzeug ist in Thailand kein Problem, Flugplanpflicht zwar aber ansonsten alles okay.

Also: mit Touristen durch das traumhafte Thailand fliegen, immer zwei Gäste in einer kleinen Cessna dabei, von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit, von Abenteuer zu Abenteuer, verschiedene Programme, ein, zwei, drei oder auch vier Wochen, mal in einer luxuriösen Bungalowanlage und mal am Lagerfeuer oder unter der Tragfläche der Cessna übernachten, hier irgendwo eine Trekkingtour zu Fuß, dort eine Floßfahrt, da eine Jeepsafari und auf einer einsamen Insel einen Schnorchel oder Tauchtrip, und von Ort zu Ort in nur wenigen 100m Höhe über die unbeschreibliche Schönheit des Landes dahingleiten.

2. Juni 1999, Flugplatz Berlin-Saarmund:

Nach nur drei Stunden Flugtraining schafft Boris seinen ersten Alleinflug und bekommt von seinen Fluglehrern, drei ehemalige Jagdfliegerkommandeure, einer alten Tradition folgend einen großen Strauß Brennnesseln überreicht und natürlich jede Menge Glückwünsche. 

In den folgenden Monaten heißt es die Flugausbildung zu beenden, alles was irgend geht zu verkaufen und aufzulösen, ein geeignetes Flugzeug zu finden, den Überflug möglichst detailliert vorzubereiten, was sich jedoch als unmöglich herausstellt und, und, und ...

Das Internet ist grad erfunden und Aron, Boris damals 13 jährigem Sohn, gelingt es, in Chemnitz via Computer eine wunderschöne viersitzige Cessna 172 mit dem Kennzeichen D-EFWY ausfindig zu machen. Das gute Stück ist so alt wie Boris aber in fantastischem Zustand. Dem sechs-zylindrigen Rolls Royce werden noch neue Kolben und Zylinder verpasst, auf den Passagiersitzen wird ein 120 Liter Zusatztank montiert, das Interieur wird durch einen Buddha erweitert, der nun auf dem Armaturenbrett thront, nahe 10 kg Flugkarten werden verstaut und ein namhafter Reiseveranstalter wird begeistert und will die Vermarktung der einzigartigen Rundflüge durch das Land des Lächelns übernehmen.

8. Februar 2000, Flugplatz Berlin-Strausberg:

6:58 Uhr „Take off“ Richtung Thailand - natürlich nicht non stop: es geht über Hof, Brno, Budapest,Varna, Burgas, Istanbul, Adana, Tabriz, Esfahan, Zaihedan, Quetta, Lahore, Delhi, Varanasi, Patna, Dhaka, Cox‘s Bazar, Chittagong, Mae Hong Song.

3. April 2000, Landeanflug International Airport Chiang Mai:

Um 6:28 UTC wird vom Chiang Mai Tower die letzte Landeerlaubnis des fast achtwöchigen Fluges mit rund 70 Stunden in der Luft, erteilt. Zwei Minuten später setzt sanft das Hauptfahrwerk der kleinen Cessna auf und Boris‘ größtes Abenteuer findet bei strahlendem Sonnenschein ein fantastisches und gutes Ende.

Nach kurzer Zeit endet leider auch der Traum vom Fliegen in Thailand: Das Department of Aviation teilt mit, dass kürzlich die Bestimmungen für Ausländer geändert worden seien und es fortan nicht mehr gestattet ist, mit im Ausland registrierten Flugzeugen in Thailand umherzufliegen. Ein mehrmonatiger Kampf doch noch irgendwie eine Genehmigung zu bekommen endet erfolglos - Traum kaputt, Geld alle und keine Idee wie es weiter gehen kann.

Juni 2000, Chiang Mai:

Ein schweres Duengeefieber wirft Boris für mehrere Wochen ins Bett und hindert ihn der Aufforderung aus Thailand auszufliegen Folge zu leisten. Da er unbedingt in Thailand bleiben möchte entschließt er sich schweren Herzens seine geliebte Cessna mit großem Verlust zu verkaufen.

Trotz aller Niedergeschlagenheit ist ihm klar, dass es weitergehen wird und dass wenn er erfolgreich ein Geschäft in Thailand aufbauen will, er eigentlich nur etwas Außergewöhnliches machen muss, etwas was es noch nicht gibt und etwas was ihn selbst absolut fasziniert und begeistert, denn nur so etwas wird auch anderen gefallen.

Ende August 2000, auf der Suche nach Ablenkung:

Die Cessna wurde gerade an die neuen Eigentümer übergeben und Boris unternimmt, um sich ein wenig zu erholen, eine Mopedtour.

Durch „Zufall“ kommt er in eine der wenigen Gegenden des Nordens, die er noch nicht gesehen hatte - nach Phrao. In keinem Reiseführer genannt, auf besseren Karten zwar eingezeichnet, aber ohne jegliche touristische Infrastruktur.

Boris fühlt sich auf Anhieb zu Hause - ein idyllisches Tal mit Reisterrassen und Obstplantagen, dazwischen ursprüngliche, verschlafene Dörfchen mit kleinen farbenprächtigen Tempeln und ringsum fantastische dschungelbewachsene Berge. Über allem hängt noch der bezaubernde Schleier der Vergangenheit, eine Natürlichkeit die einen unvermittelt einnimmt und eine Leichtigkeit ausstrahlt, als sei der Rest der Welt nicht mehr existent. Wenn es hier Uhren gibt, schlagen diese einen deutlich anderen Takt.

Von diesen Eindrücken wie verzaubert beschließt Boris hier erst einmal zu bleiben, um die Großartigkeit der Region ganz aufzunehmen und zu verinnerlichen. Ein kleines Haus mit einem großen verwildertem Garten am Rande eines Dorfes ist schnell gefunden. Von der Terrasse bietet sich ein romantischer Blick über die angrenzenden grünen Reisfelder, hin zu den wie ein schlafender Riese am Horizont liegenden Bergen, dazwischen immer wieder zarte Tupfer von filigranem Bambus, der versucht, den blauen Himmel mit seinen kaum fühlbar dahinziehenden winzigen Cumulusflecken zu streicheln - ein Ort wie geschaffen zum Entspannen und sich inspirieren zu lassen.

Eines Tages, irgendwann im Oktober:

Eine Idee, mehr eigentlich eine Eingebung hat plötzlich Besitz von Boris ergriffen und füllt ihn völlig aus. Das ist es. So fühlt es sich an wenn etwas wirklich stimmig ist:

Er sieht sich an der Seite von zwei, drei Touristen auf diesen kleinen, stämmigen asiatischen Bergpferden, die er schon in den Bergen zwischen Indien und Nepal geritten hat und die es hier im Goldenen Dreieck auch noch gibt, durch den Dschungel reiten. Ein Packpferd mit allem was man so braucht dabei, mehrere Tage in der Wildnis unterwegs. Mal mitten im Busch an einem kleinen Bach oder einem verstecktem Wasserfall übernachten, ein andermal in einem der abgelegenen Dörfer der Nomadenstämme. Einen einheimischen Führer dabei, von dem es etliches zu lernen gibt, am Lagerfeuer leckeres Essen kochen und abends von den Geräuschen des Waldes in den Schlaf gesungen werden.

In der Zeit in der Boris als Tourist durch Nordthailand reiste hatte er vergeblich versucht eine Trekkingtour zu finden, die auch nur annähernd das bot, was er auf der Suche nach Ursprünglichkeit und Unberührtheit gehofft hatte zu erleben.

Alle Trekkingtouren, an denen er teilnahm und auch die von denen ihm Freunde berichteten, liefen nach dem selben Schema: Abholung im Minibus oder Pick up, Fahrt in eine "vom Tourismus absolut unberührte Gegend" und Besuch von "absolut authentischen Hilltribdörfern". Wieder fand man sich auf stark frequentierten Wanderwegen einer Gruppe nach der anderen begegnend, doch das frustrierendste waren die versprochenen und mit blumigsten Vokabeln angepriesenen "Begegnungen" mit den Bergvölkern. Einem Zoo, in dem vom Aussterben bedrohte, seltene Exemplare des Homo sapiens ausgestellt werden gleichend, bot sich in den Dörfern ein fast menschenunwürdiges Schauspiel. Die einheimischen Frauen in Festtagskleidung herausgeputzt, angeblich selbstproduzierte Kunsthandwerksprodukte anbietend und die Kinder im Wettstreit, wer die meisten 10 Baht Münzen für ein Fotolächeln bekommt, die Männer abgestumpft in einer Ecke dösend. Alles war einfach nur peinlich!

Wenn Boris mit seiner Idee Erfolg haben wollte und sich vor allem mit und bei dem was er macht wohl fühlen und das Gefühl haben und vermitteln möchte, etwas Besonderes, Richtiges und Gutes zu tun, musste ein völlig anderes Konzept entwickelt werden.

"Durch Tourismus Werte erhalten und nicht zerstören!", 

"Teilhaben dürfen am Alltag anderer Menschen ohne diesen zu verändern!"

"Durch zurückhaltendes Interesse und Bewunderung für die Lebensweise unserer Gastgeber, diesen das Gefühl geben wie wunderschön, wie harmonisch und glücklich ihre Art zu leben auf uns wirkt und dass es enorm wichtig ist diese zu erhalten!"

Diese einfachen Dinge wurden zu den Grundsätzen des Tourismuskonzeptes der Thai Horse Farm.

Doch bis zu ihrer Umsetzung war es noch ein weiter, spannender und natürlich oft auch ein nicht einfacher Weg.

November 2000, Phrao:

Boris Eltern, Bärbel und Karl-Heinz, entfliehen dem deutschen Wetter, um in Thailand zu überwintern und sicher auch ihrer Neugierde nachgehend, wohin dort im fernen Osten es ihren Sohn verschlagen hat und was er dort zu machen gedenkt.

Nicht nur die Wiedersehensfreude sondern auch ihre Begeisterung für Boris‘ neues Zuhause und sein neues Projekt ist riesig. Sehr bald schon ist die Thai Horse Farm als Familienunternehmen eine beschlossenen Sache und aus denen zur Aufbauhilfe von Bärbel und Karl-Heinz angebotenen ein bis zwei Jahren wird irgendwann ein "für immer".

Januar 2001, Thai Horse Farm:

Nach wochenlangem Umherfahren gelingt es die ersten zwei Pferde zu kaufen und sie ziehen stolz in den neu gebauten Stall ein.

Nur wenige Tage später kommt Aron, Boris' Sohn aus Deutschland, um die Winterferien hier zu verbringen. Und so unternehmen Vater und Sohn den nächsten entscheidenden Schritt. Packtaschen werden aus Armeerucksäcken gebastelt, denn Pferdezubehör ist in Thailand nicht zu bekommen, Schlafsäcke, Zelt, Proviant und Wasser werden verstaut und los geht es in die große Ungewissheit.

Ziel ist die Erkundung der Berge rings um Phrao, die Teil des Sri Lana Nationalparks sind. Eine Woche später und um viele fantastische Eindrücke reicher, kehren Boris und Aron von der ersten Expedition zurück. Die Pferde haben einen super Job gemacht, sind genial im Gelände klargekommen und haben sogar entscheidend mit navigiert.

Eine Geländeskizze ist entstanden, mögliche Übernachtungsplätze sind gefunden und markiert, weitere Wege gesichtet, deren Verlauf es noch zu erkunden gilt.

Doch das wichtigste Ergebnis dieses Erkundungstrips ist die Erkenntnis, dass die Idee zur Realität werden kann.

In den folgenden Monaten unternimmt Boris mit einem Nachbarn, den er als "Pferdejungen" angeheuert hat, immer wieder Trecks in den Dschungel, um eine erste wirklich perfekte Strecke zusammenzustellen.

Bereits auf dem zweiten Ritt in die Berge kommt Boris erstmalig in ein nur über einen schmalen Trampelpfad zu erreichendes kleines Dorf, in dem einige Familien des Lahu-Volkes leben. Das was er in diesem Dorf erlebt, hat wirklich nichts mit dem zu tun, was ihm zuvor in den "Touristendörfern" widerfahren ist. Die Leute hier in der absoluten Abgeschiedenheit sind erstaunlich offen und interessiert.

Ihre warmherzige Gastfreundschaft ist rührend und sie sind begeistert von dem Vorschlag, das ab und zu Besucher in ihr Dorf geritten kommen. Sie berichten von einem idyllisch gelegenem Wasserfall, den sie unbedingt zeigen wollen und von der Wildhonigernte, die gerade im Gange ist.

Der Dorfälteste, der später Boris Schwiegervater werden soll, erklärt immer wieder, das es eine große Ehre für ihn und sein Dorf wäre, wenn fremde Menschen kämen, denen sie ihr Leben zeigen könnten und von denen sie im Gegenzug auch etwas von deren Leben erfahren könnten.

Juli 2001, Nor Lae - ein Dorf direkt auf der thailändisch-burmesischen Grenze:

Aron ist wieder in den Ferien zu Besuch und es gilt weitere Pferde anzuschaffen. Nahe der Grenze zu Burma gibt es einige Volksstämme die einen regen Grenzschmuggel betreiben und dafür natürlich noch wie vor Jahrhunderten Pferde als Lastentiere nutzen.

Drei Tage sind Boris und Aron durch die Gegend gefahren und haben überall rumerzählt, dass sie mindestens 4 Pferde kaufen möchten und jeder, der einen ordentlichen Gaul zu verkaufen hätte, möchte diesen am Mittwochnachmittag auf den Dorfplatz von Nor Lae bringen.

Gespannt erwarten die beiden den Termin und tatsächlich kommen nach und nach von irgendwoher immer mehr Leute und fast jeder hat ein Pferd dabei. Der sonst nur von tobenden Kindern belagerte Dorfplatz verwandelt sich in einen Pferdemarkt, doch nur einige Tiere kommen überhaupt in Frage.

Bis in den späten Abend, als sich die tropische Sonne schon in den Tiefen der Täler hinter den burmesischen Bergen zum Schlafen gelegt hat, reiten Boris und Aron immer wieder auf und ab und testen die schönsten der angebotenen Pferde, feilschen um die Preise und besitzen am Ende des Tages 4 wunderbare neue Farmmitglieder.


...

Ein Jahr nachdem erstmalig die Vorstellung, mit Pferden durch die Berge des Goldenen Dreiecks zu reiten in Boris Gedanken aufflackerte, sind ein großer Teil der notwendigen Voraussetzungen geschaffen, Freunde haben in Deutschland fleißig die Werbetrommel gerührt, im Tausch gegen eine 4 Tagestour hat die Thai Horse Farm sogar schon eine Webseite bekommen, Prospekte zum Verteilen in Chiang Mai sind gedruckt, ein Gästehaus für Übernachtungen vor oder nach den Reittouren ist angemietet und eingerichtet und tatsächlich kommen die ersten Abenteurer und sind noch mehr begeistert, als es sich alle die das Projekt Thai Horse Farm mitgestaltet haben, vorgestellt hatten.

In den folgenden Jahren gab es zwar geschäftlich immer mal wieder kleine Rückschläge, einiges hat sich verändert oder wurde verbessert, neue Ideen kamen hinzu und wurden in die Tourprogramme  aufgenommen.

Was es aber nie gab und hoffentlich auch nie geben wird ist ein unzufriedener Gast.

Im Gegenteil, viele Gäste kamen wieder oder haben geholfen uns bekannter zu machen, halten heute noch Kontakt mit uns auch wenn ihr Besuch schon Jahre zurück liegt, viele wertvolle Freundschaften sind entstanden.

Allen, die mit uns ihre Zeit geteilt haben, allen, die durch ihren Besuch bei uns dazu beigetragen haben, dass die Thai Horse Farm heute der Größte Anbieter von Abenteuer- Wanderritten in Südostasien ist, Euch allen ein Ganz Großes Dankeschön!!!

Bei uns zu Gast

Für Ihre Übernachtungen bei uns organisieren wir gern einen komfortablen Bungalow oder reservieren für Sie unser gemütliches Gästezimmer.

Wir organisieren Ihren Asien-Urlaub

Damit Sie sich nicht erst in Ihrem Urlaub, sondern auch schon vorher entspannen können, übernehmen wir gern die Organisation Ihres Urlaubs in Asien.

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20/4 Moo 4 Batum (Ban Ton Kok), 50190 Phrao - Chiang Mai, Thailand | +66 (0)86-919-3846 | info@thaihorsefarm.com